Skip to content

Eifeldiplom Master vom 22.05.2010

Das Eifeldiplom Master haben wir auf eigener Achse angefahren. Diesmal mit meiner Frau als Sozius. Die Anreise und das „Einchecken“ waren ja schon Routine und nicht weiter erwähnenswert, bis auf die Tatsache, das Hämi wieder alles perfekt organisiert hatte und das Wetter einmalig war. Da wir schon um 7:30 Uhr zu Hause los sind, war es Morgens noch recht frisch, was sich im Laufe des Tages aber änderte.

Die Tour an sich war wieder schön, gewisse Ecken und Strassen kannte man schon, was aber kein Nachteil ist.

Da wir die ganze Sache etwas touristisch angehen und uns die schöne Gegend auch ansehen wollten, ist mir aufgefallen, dass die Sitzposition und mein Helm nicht dafür geeignet sind, sich die Gegend beim Fahren anzusehen. Bei der Harley war das anders. Da konnte man wegen der sehr aufrechten Sitzposition den Blick auch mal rechts und links schweifen lassen, um zu sehen was am Wegesrand liegt, ohne langsam unterwegs gewesen zu sein. Das ist jetzt schwieriger. Dafür fallen jetzt Autobahnfahrten mit höherem Tempo leichter. 😎

Da ich ja kurz vorher die Triumph Street Triple Probe gefahren bin, habe ich mir auch vorgestellt, wie es wohl wäre mit ihr das Eifeldiplom zu fahren. Der Spassfaktor wäre bestimmt höher, da dort genau das Revier der Triple ist, die Anfahrt wäre aber mit Sicherheit anstrengender gewesen. Die Fazer ist darum für mich und meine Zwecke das bessere Gesamtpaket.

Ich habe gesehen, dass wohl im Internet nach Navirouten der Eifeldiplome gesucht wird. Auf Wunsch von Hämi, dem Organisator der Eifeldiplome, werden die Routen von mir nicht veröffentlicht!